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Buswendeplatte in Mistelbrunn: Früher fertig und deutlich günstiger

Dienstag, 28. Januar 2020

145.000 Euro im städtischen Haushalt eingespart

Die Buswendeplatte im Ortsteil Mistelbrunn ist seit Dezember 2019 in Betrieb und wird mehrmals täglich aus Richtung Bräunlingen und Hubertshofen angefahren.

Bis die Buswendeplatte stand galt es viele Hürden zu nehmen und Kosten zu senken. Dies ist gelungen, wie die vorläufige Schlussrechung für das Projekt nun zeigt. Der Bau der Buswendeplatte hat rund 85.000 Euro gekostet. Geplant war Ende 2018 noch ein Betrag in Höhe von 230.000 Euro, der auch im städtischen Haushalt verankert wurde. Damit hat die Stadt rund 145.000 Euro weniger ausgegeben, wie ursprünglich geplant und kann das Geld für andere Projekte verwenden.

"Die Buswendeplatte ist eine wichtige Maßnahme für den ÖPNV in Mistelbrunn. Damit wird auch die Anbindung des Stadtteils für die Zukunft gesichert. Wir freuen uns über die deutliche Kostenreduzierung und danken allen Beteiligten recht herzlich. Sie haben zu diesem positiven Ergebnis beigetragen" , so Bürgermeister Micha Bächle und Ortsvorsteher Norbert Knöpfle.

Die Planungen für die Buswendeplatte wurden mit Blick auf die Kosten im Jahr 2019 nochmals angepasst und es wurde in diesem Zuge auf den Umbau der Haltestelle verzichtet. Im Dezember 2019 gab es bei einigen Bussen noch Schwierigkeiten in der Nutzung, da die Schneepfosten zu eng gesetzt waren, was mittlerweile korrigiert wurde sodass die Platte nun problemlos genutzt werden kann.  

Buswendeplatte im Ortsteil Mistelbrunn